Was wir im Wald suchten… und fanden – Blick hinter die Kulissen

Im Wald kommen die besten Ideen

Wie jetzt, es ist Mittwoch – und es erscheint kein Blogartikel? Was ist denn da los bei den Leuchtturm Eltern?!

Solltest du dich das heute gefragt haben, dann kommt hier die Erklärung: Statt einen neuen Beitrag zu schreiben, haben wir ganz intensiv an unseren Themen gearbeitet für die kommenden Wochen und Monate.

Wir entwickeln unser erstes Produkt

Unterstützt hat uns dabei Eva Peters, eine Expertin für Online-Kurse. Und auch wenn’s auf unserem Foto nicht so aussieht: Wir haben bei ihr einen ganztägigen Online-Workshop besucht. In einer der „Stillarbeits“-Phasen sind wir eine stramme Runde durch den schon ein wenig herbstlichen Wald marschiert. Denn in Bewegung purzeln die Ideen ja bekanntlich am besten.

Nach sechs Monaten, in denen unser Blog hier stetig gewachsen ist, drängt es uns nämlich, erste eigene Produkte zu entwickeln. Für dich und für deine Familie. Das ist so unglaublich aufregend!

Über das Thema sind wir selbst etwas überrascht…

Hm, bist du schon gespannt, was unser Thema ist? Wir haben es gemeinsam im Workshop erarbeitet. Und ganz ehrlich: Es war eine große Überraschung für uns! Ein bisschen haben wir sogar mit den Augen gerollt… Musste es denn unbedingt DIESES THEMA sein?! Es ist eines, was uns so richtig nervt. Und dich bestimmt auch. Gleichzeitig geht es nicht ohne…

Und je länger wir uns heute damit auseinandergesetzt haben, desto interessanter wurde es für uns. Denn in diesem vermeintlich kleinen Thema, das im Prinzip alle Eltern irgendwann einmal betrifft, steckt richtig Zunder und Wachstumspotential.

Wir werden uns den ganzen September mit der Entwicklung unseres ersten Produktes (Spoiler: es wird ein Online-Workshop werden) beschäftigen. Passend dazu planen wir Mitte September ein neues, ganz alltagstaugliches Freebie, das du in deinem Alltag praktisch nutzen kannst.

Bleib‘ informiert – und abonniere unsere Flaschenpost!

Sobald der Termin für den Online-Workshop steht, erfährst du es bei uns im Blog. Wir werden natürlich in nächster Zeit auch mehr und mehr Details lüften und dich hier und da mit in den Entstehungsprozess einbinden. Damit du nichts verpasst, abonniere doch am besten direkt unsere Flaschenpost! Auch dort wird es nach und nach kleinere Neuerungen und Extras für dich geben. Es lohnt sich also.

Das wird ein spannender Herbst! Wir freuen uns schon drauf.

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2 Kommentare

  1. Cordula+Meier+(Familientrainerin+nach+Thomas+Gordon)

    Liebe Verena, liebe Birthe, liebe Eltern
    Ja, die Wut über die ihr euch gerade Gedanken macht, kenne ich auch sehr gut aus meiner eigenen Mutterrolle und auch aus der beobachtenden Perspektive auf meine Kinder.
    Wut kann mich selber überfallen und mich handlungsunfähig machen oder mein gegenüber. Es gibt also immer zwei Perspektiven, zwei Wirkungskreise auf das Gefühl „Wut“.
    Derjenige, der gerade in Wut ist und der, der die Wut abbekommt. Beide Seiten sind nicht leicht zu ertragen…
    Dennoch ist es unglaublich hilfreich, wenn ich die Wut , die mir entgegen kommt, erst einmal als eine Gefühlsregung wahrnehme und den dahinter liegenden Konflikt des Wütenden akzeptiere. Das heißt ich muss nicht der selben Meinung sein, aber ich akzeptiere, dass z.B. mein Kind für sich einen Grund hat, wütend zu sein. Darin liegt, meiner Meinung nach, die schwierigste Aufgabe. Ich erkenne an, dass mein Kind einen Wunsch, ein Bedürfnis nicht erfüllt sieht und darüber in Wut gerät.
    Das selbe darf ich mir aber auch vor Augen führen….wenn ich selbst wütend auf mein Kinder, meinen Partner oder eine andere Person werde. Dahinter steht ganz deutlich ein nicht erfülltes Bedürfnis. Die Wut, das lauter werden, die Ohnmacht sind die Folgen daraus und erschweren oftmals den Blick auf das dahinterliegende Gefühl.
    Wut kommt oft zum Vorschein, wenn wir uns überfordert fühlen, zu wenig Werschätzung spüren, Schlafmangel leiden oder das zeitliche Fenster mal wieder viel zu eng wird.
    Meistens erkennen wir das erst, wenn schon der erste Wutschrei, der erste Vorwurf an mein Gegenüber rausgeschossen wurde. Leider, erst dann. Viel früher könnte unser Alarmsystem mir signalisieren: schau mal kurz von oben auf dich oder auf den anderen…was kannst du sehen? Öffne die Augen für dich und für dein Gegenüber und oft erkennt man erst dann, dass es oft gute Gründe gibt wütend zu sein. Wenn man das sich selber und seinem Gegenüber zugestehen kann, kann man mit der Wut viel leichter umgehen.
    Die Geduld ist da ein hilfreicher Partner für uns alle…
    Bleibt geduldig mit allen und besonders mit dir selbst,
    Cordula

    • Liebe Cordula, vielen Dank für Deine Gedanken zum Thema Wut. Ich bin mir sicher, dass viele Eltern diese als hilfreich empfinden werden. Umso mehr freue ich mich auf den morgigen Tag 😉 Da haben unsere Leserinnen und Leser ja die Möglichkeit, noch ein wenig mehr von Dir zu lesen.
      Liebe Grüße und einen schönen Abend, Du Herzensmensch!
      Birthe

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