Wie ich Verantwortung übernahm und mein Kind kooperierte

Rückblick: zwei (vermeintlich) voneinander unabhängige Erkenntnisse

Vor zwei Wochen schrieb ich darüber, dass ich lernen möchte, meine Geschichte bei mir zu lassen. Denn ich möchte diese nicht meinen Kindern aufbürden. Außerdem übernehme ich auf diese Weise Verantwortung für mich selbst. Vorige Woche erzählte ich von einer weiteren Erkenntnis, zu der mir Tanja, mein Empathie-Engel verhalf: wenn ich möchte, dass mein Kind kooperiert (und damit meine ich: dass es aus freien Stücken und dem eigenen Willen heraus Dinge tut, um die ich es bitte), dann braucht mein Kind auch die Gelegenheit dazu.

Allerdings ging es da um meinen Wunsch, die Meerschweinchen zu schützen, sowie einige andere Situationen, die für mich und das Kind nicht existentiell sind. Da habe ich mich doch gefragt: ist es hier wirklich wichtig, dass das Kind tut, was ich sage? Hm.

Heute möchte ich von einer Situation berichten, die tatsächlich kritisch (weil potenziell lebensgefährlich) war. Was, wenn mein Kind auch in einer existentiellen Situation wieder nicht tut, was ich ihm sage? Und ich es so richtig mit der Angst zu tun bekomme?

Viel Freude beim Lesen dieses dritten und letzten Teils unserer Serie zum Thema Eigenverantwortung.

Teil 3: Wie ich Verantwortung übernahm und mein Kind kooperierte

Sie waren weg. Beide Kinder. Ich sah sie nicht mehr. Ich hatte keine Ahnung, wohin sie gegangen waren. Oder seit wann genau sie nicht mehr an der Stelle waren, wo ich sie vom Haus aus noch gut hatte sehen können. Ich hatte ihnen gesagt, dass sie in Sichtweite bleiben sollen. Aber seit wann tun meine Kinder schon, was ich ihnen sage?! Was in diesem Moment problematisch war:

Das Rheinufer, in 100 Metern Entfernung.

Und die Tatsache, dass ich wusste, dass die beiden unbedingt noch im Sand buddeln und Steine in den Fluss werfen wollten. Au weia. Meine (wie ich finde naheliegende) Vermutung war: sie haben sich gelangweilt und sind zum Rhein gelaufen. Am Vortag waren wir alle zusammen schon einmal dagewesen und hatten einen „Strand“ entdeckt, der super zum Spielen geeignet war. Es gab dort flache Steine und Sand und Muscheln, Büsche zum Versteckspielen, einen richtigen Strand zum Toben. Verlockend, einfach wieder dorthin zu gehen, während ich mit meiner Schwester im Haus meiner Mutter krame und entrümpele.

Ich war alarmiert, blieb aber ruhig, denn ich konnte in dem Moment ja eh nichts ändern und ich hatte schon so eine Idee, wo sie wohl sein könnten.

Ich schaute schnell im Haus nach, ob sie sich dort irgendwo versteckt hatten (natürlich nicht) und ging dann zum Ausschauhalten durch den Garten auf den Deich. Dort musste ich entscheiden: links oder rechts, wo suche ich zuerst?

Ich entschied mich für links und lief los. Richtung Fähre. Am Vortag waren wir zwar rechts lang gegangen aber morgens, auf der Fahrt zum Haus, hatte ich erzählt, dass ich nach dem Entrümpeln mit den Kindern gern zu einer anderen Stelle gehen will, bei der Fähre nämlich, weil es dort einen noch schöneren Sandstrand und außerdem Enten und Gänse gibt. Ich hatte für einen Moment also den Gedanken, die Kinder könnten einfach „schonmal vorgegangen sein“.

Bevor ich die Hälfte des Weges zur Fähre zurückgelegt hatte, begann es zu regnen. Mist. Die großen und kleinen Menschen, die am Strand waren und dort spielten oder auf Picknickdecken saßen, packen ihre Sachen und flüchteten ins Gebüsch. Wenn meine Kinder nun dort waren, würde ich sie nicht allzuschnell sehen können. Einfacher, jemanden zu finden, wenn alle am Ufer sind.

Ich hampelte nicht lange herum: ich konnte sie nicht entdecken. Es erschien mir zunehmend unwahrscheinlich, dass sie zur Fähre gegangen waren, weil dieser Ort für sie doch noch recht unbekannt war.

Der Regen wurde stärker, ich wurde nass. Die Sicht wurde schlechter. Mist.

Ich rannte über den Deich zurück zum Haus und dann in die andere Richtung. Dahin, wo wir am Vortag schon gewesen waren. Diese Stelle am Fluss kann man vom Haus aus nicht sehen; viele Bäume und Büsche säumen dort das Ufer.

Ich merkte, wie mein Puls schneller ging.

Vielleicht war es die Vergegenwärtigung, dass ich jetzt gerade eh nichts an der Situation ändern kann. Vielleicht war es das Grundvertrauen in meine Kinder, dass sie nicht mit den Füßen ins Wasser gehen und sich in Gefahr begeben würden. Immerhin hatten wir am Vortag nicht nur darüber gesprochen, sondern sogar richtig toll beobachten können, wie die vorbeifahrenden großen Schiffe für starke Strömung, auch am Ufer, sorgten. Das war für uns alle beeindruckend gewesen.

Vielleicht war es auch einfach nur der nachlassende Regen, der mich aus dem Alarm-Modus herausholte und das tun ließ, was ich in herausfordernden Situation am liebsten tue: ich zückte im strammen Marschschritt mein Handy und rief Tanja an.

Was, wenn die Kinder doch ans oder ins Wasser gegangen sind?

„Hi Verena, na, wie geht es Dir?“ – „Hi Tanja, Du, ich brauch dringend Hilfe. Die Kinder sind zum Rheinufer gelaufen, ohne mir vorher Bescheid zu sagen. Obwohl ich ihnen gesagt hatte, dass sie im Sichtbereich bleiben sollen. Ich bin sauer, dass sie schon wieder nicht auf mich gehört haben, aber darüber will ich jetzt gerade gar nicht reden. Ich habe Angst um ihre Sicherheit. Aber es kann gut sein, dass sie einfach nur am Ufer sitzen und spielen. Ich brauch jetzt keine Ideen, was ich tun könnte oder so. Ich weiß, wenn ich sie am Ufer sehe, dann bin ich erstmal erleichtert. Aber ich bin auch wütend! Ich möchte mit Dir überlegen.“

Was sag ich den Kindern als allererstes, wenn ich sie wohlbehalten am Strand finde?

Was freue ich mich, dass Tanja ein echter Empathie-Engel ist. Ich kann das gar nicht genug feiern. Sie behielt, was auch immer ihr an eigenen Gedanken gekommen sein mag, schön für sich. Sie bestärkte mich nicht in meiner Angst, sie teilte meine Sorge nicht, sie beschwichtigte mich nicht. Sie kommentierte überhaupt gar nicht die Situation oder mein Befinden. Wenn sie angespannt und besorgt war, so wie ich, ließ sie es sich jedenfalls nicht anmerken.

SIE FRAGTE: „Was würdest du ihnen denn am liebsten sagen?“ – VON MIR KAM EINE LADUNG WOLFSGEHEUL. – SIE VERMUTETE: „Du würdest es gern anders sagen?“ – JA. – „Wenn Du könntest, was würdest Du denn gern stattdessen sagen?“ – VON MIR KAM EIN SCHWALL GIRAFFENSPRECH. Viel Empathie für meine Kinder vor allem. – „Und was hält Dich davon ab, ihnen das so zu sagen?“ – MEHR WOLFSGEHEUL, GEDANKEN. HUUU. – „Ah, geht es dir darum, von deinen Kindern MIT DEINER NOT GEHÖRT ZU WERDE?“ – JO! (und außerdem will ich immer noch, dass sie tun, was ich sage, grrrr…)

„Hm, vielleicht geht beides – Empathie und Aufrichtigkeit? Weißt du – ganz klassisch vielleicht?“

Erst siehst und hörst du die Kinder und beschreibst einfach, was du an Handlungen, Gefühlen und erfüllten Bedürfnissen bei ihnen siehst… Und wenn du gut mit ihnen verbunden bist, dann fragst du, ob sie bereit sind zu hören, wie es dir gerade geht? Dann erzählst du ihnen von dir und bittest sie, zu wiederholen, was sie von dir gehört haben? Dann fragst du sie, wie es ihnen mit dem geht, was sie gerade von dir gehört haben? Und dann bittest du sie konkret, …“

Dann brach die Telefonverbindung ab (mal wieder…) und es begann, wie aus Kübeln zu schütten.

Just in diesem Augenblick betrat ich den Strand, sah meine sechsjährige Tochter vor einer Sandburg hocken und meinen siebenjährigen Sohn, vor dem Regen geflüchtet, hinter einem Baum hervorlugen. Er winkte mir zu uns rief „Hallo Mama! Guck mal, wir haben gebaut! Und wir sind ganz nass vom Regen! Hast Du Ersatzklamotten mitgebracht?“

Ich sah den Regen auf die Wasseroberfläche prasseln. Das Handy klingelte. Tanja.

„Tanja, die Kinder sind da, sie spielen im Sand. Es schüttet. Ich werde ganz nass.“

Sie fragte: „Wie geht es dir?“ – „Ach, alles gut, ich bin erleichtert, sie zu sehen. Ich sehe, dass sie mega viel Spaß hatten, die Burg ist echt riesig, die sie gebaut haben. Die Hosen sehen noch recht trocken aus, ich glaub, sie sind nicht ins Wasser gegangen. Mein Sohn spielt gerade mit mir verstecken. Ach, und dort – wie schön! Schade, dass du es nicht sehen kannst, da schwimmen gerade zwei Enten mitten im prasselnden Regen an mir vorbei, was für ein wunderschöner Anblick! Oh mann, wir werden alle pitschepatsche nass, wie kriege ich es hin, dass die Autositze nachher trocken bleiben? Wir werden frieren, ich hab gar keine Ersatzklamotten dabei…“

Was für ein schöner Anblick! Zwei Enten im Regen. Langsam wird mein Puls wieder ruhiger.

„Und was wirst du jetzt als nächstes tun?“

„Ich geh jetzt mal mir die Sandburg anschauen. Danke fürs Zuhören.“ – „Gerne, bis demnächst mal wieder!“ – „Tschüß!“

Ich ging zu meinen Kindern, überlegte fieberhaft meine ersten Worte, kam aber gar nicht dazu, etwas zu sagen. Sie zeigten mir gleich ihr Bauwerk und erklärten, woher sie die Muscheln hatten („Die lagen da hinten, wir brauchten gar nicht ins Wasser zu gehen, das sollen wir ja nicht, weil das gefährlich ist, hast du gesagt, Mama“). Ein Häufchen kleine Steine, mittelgroße Steine, flache Steine („Willst du die mal ins Wasser schnippen, Mama?“). Ich kommentierte mal hier mal da („Oh, da habt ihr aber fleißig gesucht, war das anstrengend?“ und „Es macht euch großen Spaß, hier zu buddeln, oder?“)

Und plötzlich, mitten in den Erzählungen, stockt mein Sohn, schaut mir direkt in die Augen und sagt (mir scheint er war erschrocken):

„Oh Mama, wir haben ja ganz vergessen, dir Bescheid zu sagen!“

„Ja. Habt Ihr.“ – „Oh.“ – Kurzes Schweigen. Dann weiteten sich seine Augen, fingen an zu strahlen: „Und du hast uns trotzdem gefunden!“ Dreht sich um und beginnt, eine Mauer der Burg instandzusetzen.

Behalte deine Geschichte für dich. Gib deinem Kind die Möglichkeit, freiwillig zu kooperieren.

Warum mein Sohn bereit war, zu kooperieren

Hätte mein Sohn derart offen von sich aus gesagt, dass ihm gerade bewusst geworden war, dass sie vergessen hatten, Bescheid zu sagen, wenn ich wutschnaubend angerannt gekommen wäre? Voller Vorwürfe, was ihnen einfällt einfach so zu verschwinden und mich im strömenden Regen und voller Angst suchen zu lassen? Wenn ich ihnen meine ganze Geschichte von Angst und Sorge und fehlender Zuverlässigkeit aufgebrummt hätte?

Hätte ich jemals erfahren, dass sie es schlicht und einfach vergessen haben Bescheid zu geben? Und hätte ich das aufrichtige Bedauern in ihren Augen sehen können, wenn ich mit meinem Urteil herumgepoltert hätte, dass das ja wohl vollkommen gedankenlos und rücksichtslos von ihnen war? Hätte ich ihre arglose Freude beim Buddeln im Sand und ihren Stolz, die Burg vollendet zu haben, wertschätzen können?

Wohl kaum.

Was für ein toller erster Kontakt und welch liebevolle Verbindung in diesem Moment. Ich bin voller Freude, wenn ich daran zurückdenke.

Und doch betrübt bei dem Gedanken: Mensch, aber irgendwann sollte er schon noch erfahren, dass ich echt Angst hatte und dass ich das nie, nie wieder so erleben möchte.

Ich hatte ja nun auf dem Rückweg vom Strand zum Haus Zeit, nachzudenken. Über das Alter der Kinder, darüber, was ich ihnen schon zutrauen, was ich von ihnen schon erwarten kann. Wer hier welchen Teil der Verantwortung trägt.

Auch ich möchte in meiner Not gehört werden

Ich habe dafür verschiedene Möglichkeiten im Geiste durchgespielt. Eine davon ist die aufrichtige Selbstmitteilung.

Ich kann meinen Kindern in einem ernsthaften, ruhigen Gespräch mitteilen, wie es mir ging, als sie einfach verschwunden waren. Ihnen meine Bedürfnisse mitteilen.

Ich hatte Angst, weil ich den Gedanken hatte, dass sie möglicherweise in Lebensgefahr schweben und ich brauchte die Gewissheit, dass es ihnen gut geht. Außerdem war ich verärgert – wütend? – bei dem Gedanken, dass sie sich nicht an Absprachen halten; da wünsche ich mir Zuverlässigkeit. In der GFK endet eine solche aufrichtige Selbstmitteilung jedoch nicht mit dem Bedürfnis: es braucht, damit der Andere möglichst keinen Vorwurf hört und hilflos ist (weil sich die vergangene Situation ja nicht ändern lässt) eine Bitte.

Wir kann hier meine Bitte lauten?

Handlungsbitte an die Kinder? „Seid Ihr bereit, in Zukunft Bescheid zu sagen, wenn Ihr weggeht?“ – Diese Bitte können meine Kinder mir nicht erfüllen. Sie hatten die Vereinbarung einfach vergessen. „Könnt ihr beim nächsten Mal bitte dran denken…“ Nee, das funktioniert nicht!

Ich suchte noch nach einer erfüllbaren Bitte, da wurde ich abgelenkt durch ein neues Gefühl, das in mir hochkam: Schuld. Meine Gedanken waren: Ich bin diejenige, die die Verantwortung trägt. Es wäre mein Job gewesen, die Kinder im Auge zu behalten. Ich wusste, dass sie wegwollten zum Ufer und habe sie warten lassen. Ich hätte es wissen müssen. Ich verlange zu viel von den Kindern.

Puh, Schuld ist wie Wut ein ganz schön schwieriges Gefühl. Ich brauchte eine ganze Weile, da hinzuschauen.

Ich verzichtete auf die aufrichtige Selbstmitteilung.

Ich hatte gesehen und gehört, dass meinen Kindern meine Gefühle und Bedürfnisse sahen, als ihnen klar wurde, dass sie die Vereinbarung vergessen hatten. Ich brauchte ihnen das nicht mehr zu sagen.

Meine Angst, meine Wut und meine Schuld gehören mir. Ich lasse sie bei mir.

Ich äußerte stattdessen zwei Bitten.

  1. Im Auto, auf der Rückfahrt, Bitte an meine Kinder: „Können wir bitte jetzt gemeinsam überlegen, was wir beim nächsten Mal tun können, damit ihr daran denkt, mir Bescheid zu sagen? Habt Ihr ein Rezept gegen das Vergessen?“
    Es folgte kreatives (etwas chaotisches) Brainstorming und ein paar umsetzbare Ideen. Mein Job, beim nächsten Mal dran zu denken, diese Ideen in die Tat umzusetzen.
  2. Bitte an mich selbst: Ich möchte dazu beitragen, dass sich die Bedürfnisse meiner Kinder nach Abwechslung, Spaß und Abenteuer erfüllen und möchte gleichzeitig die Gewissheit haben, dass es ihnen gut geht. Ich möchte darauf achten, dass unsere Vereinbarungen altersgemäß sind. Ich möchte meiner Verantwortung gerecht werden.
    Entweder werde ich beim nächsten Mal dafür sorgen, dass jemand anderes auf die Kinder aufpassen kann, oder ich werde erst einmal auf ihr Bedürfnis eingehen, bevor ich mich anschließend der Hausentrümpelung widme. Ich werde außerdem darauf achten, dass ich, um es leicht zu haben und schnell mit der Arbeit fertig zu werden, meinen Kindern nicht mehr zumute als ihnen zuzumuten ist. Verantwortung heißt auch: sich kümmern.

    „Ich bitte mich selbst, Verantwortung zu übernehmen, indem ich genauer hinschaue, wo es erforderlich ist, dass ich mich kümmere und wo ich Aufgaben delegieren kann.“

Zum Abschluss sei gesagt: Es gab tatsächlich ein „nächstes Mal“. Ich entschied, mir Unterstützung zu holen für die Aufsicht der Kinder. So hatten sie Spiel, Spaß und Abenteuer und ich hatte Leichtigkeit und Effizienz bei der Hausentrümpelung.

Mein Empathie-Engel ist übrigens Tanja Bunzel, Mutter, Lehrerin und GFK-Trainerin aus Bonn. Mehr über sie kannst du nachlesen auf ihrer Homepage www.klarheitundverbindung.de. Sie leitet GFK-Trainings für Eltern und Lehrer und begleitet Menschen bei ihren individuellen Anliegen.

Hast du auch einen Empathie-Engel? Wir freuen uns, wenn du uns davon erzählst! Oder möchtest du gerne lernen, wie du selbst einer wirst? Dann schau‘ dich doch mal hier um. Psssst… Bald wird es dazu noch weitere Angebote geben…

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2 Kommentare

  1. Was für eine wunderbare Geschichte! Vielen vielen Dank für’s Teilen. Da ist so viel drin zum mitnehmen.

    • Hallo Anastasia, danke Dir für Dein Feedback. Ja, ds Leben schenkt uns so viele Gelegenheiten, „Fehler“ zu machen, Erfahrungen zu sammeln, zu lernen und zu wachsen. Wäre eine Schande, diese Geschenke links liegen zu lassen und nicht davon zu erzählen 😉
      Schön, dass Du für Dich daraus etwas mitnehmen kannst!

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