Was bedeutet eigentlich „friedvolle Elternschaft“?

Über den Sommer möchten wir dich als Leser:in dazu einladen, dich mit der Frage zu beschäftigen, wie du dein Familienleben gestalten willst. Wir rufen daher zu einer so genannten Blogparade auf: Wer mag (und einen Blog hat) kann einen Text zum Thema „friedvolle Elternschaft“ schreiben und in einem Kommentar verlinken. So entsteht hoffentlich eine bunte Sammlung. Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf einen regen Austausch.

Den Anfang machen wir mit unserem Verständnis von friedvoller Elternschaft. Am Ende des Textes stellen wir dir noch einige Fragen – du kannst sie für dich als Reflexion nutzen. Worüber wir uns besonders freuen würden: Wenn du deine Gedanken dazu in einem Kommentar mit uns teilst!

Für alle, die an der Blogparade teilnehmen wollen oder Blogger:innen kennen, die unbedingt teilnehmen sollten: Weitere Infos gibt es auch hier am Ende des Textes.

So, nun aber los!

Unser Werkzeug ist die Gewaltfreie Kommunikation

Was heißt das eigentlich, wenn wir sagen: Wir wollen unsere Kinder gewaltfrei erziehen? Oder ist „erziehen“ vielleicht schon zu viel gesagt und wir sprechen lieber von „begleiten“? Und was verstehen wir als Leuchtturm Eltern unter einer „friedvollen Elternschaft“? Wie leben wir das in unserem Familienalltag?

Wie du weißt, ist unser „Werkzeug“ für ein friedvolles, wertschätzendes Miteinander (vor allem) die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg. Wir haben hier die aus unserer Sicht wichtigsten Grundannahmen in Bezug auf Gewaltfreie Kommunikation und Familie zusammengestellt. Wir, Verena und Birthe, nutzen diese 11 Punkte als Richtschnur für unser tägliches Handeln als Mütter.

Diese 11 Punkte sind uns wichtig im Zusammenleben als Familie.

#1 Achte auf die Bedürfnisse

Was auch immer dein Kind tut oder sagt, was auch immer es damit in dir auslöst an Gefühlen und Gedanken: Dein Kind handelt nicht GEGEN dich, sondern FÜR seine Bedürfnisse. Wann immer es geht, frage dich, welchen tieferen Grund es für das Handeln deines Kindes gibt. Was braucht es gerade eigentlich WIRKLICH? Nutze dafür auch gerne unsere Bedürfnisschatzkarte. Du kannst sie dir hier kostenfrei herunterladen. Wenn wir auf der Bedürfnisebene nach Lösungen schauen, öffnen wir den Raum für kreative, wirkungsvolle Strategien.

#2 Liebe bedingungslos

Du musst nicht mit allem einverstanden sein, was dein Kind tut. Doch deine Liebe sollte es sich nicht erst „verdienen“ müssen. Mache deinem Kind von Anfang an so gut es geht klar: Wenn du kritisierst, dann geht es um einzelne Handlungen. Nie jedoch darum, dass das Kind generell „faul“ oder „schlecht“ ist. Hierzu hilft es, sich auf die Dinge zu konzentrieren, die klar beobachtbar sind und diese wertfrei auszudrücken. Schau dir hier gerne nochmal an, wie das in den vier Schritten der Gewaltfreien Kommunikation gehen kann.

#3 Verzichte auf Beschämungen

„Hättest du mal lieber gehört“„Tja, das hast du nun davon“„Wie du wieder aussiehst“ – wie schnell kommen uns diese Sätze in den Kopf? Damit sie nicht über die Lippen kommen, übe dich darin, Urteile und Beschämungen umzuwandeln. Was lässt dich so etwas denken? Welches (unerfüllte) Bedürfnis von dir könnte dahinterstecken? Auch hier könnte die Bedürfnisschatzkarte helfen. Noch tiefer ins Thema steigst du mit unserem Workbook ein.

Die Dinge sind nicht einfach schwarz oder weiß, schlecht oder gut. Das Leben mit Kindern ist bunt – und so bunt ist auch der Blumenstrauß an Möglichkeiten.
Foto: Taylor Heery / Unsplash

#4 Achte die Würde deines Kindes

Es gibt Sätze, die würden wir NIE so zu einem erwachsenen Menschen sagen. Weil sie ihn in seiner Würde verletzen könnten. Weil sie grenzüberschreitend sind und übergriffig. Das gilt übrigens nicht nur für Sätze, sondern auch für Handlungen (einem Kind den Mund abputzen, ihm durch die Haare wuscheln…). Würdest du bei Erwachsenen nie tun? Dann lass‘ es auch bei deinem Kind. Oder frage es zumindest vorher, ob es in Ordnung ist. („Ist es okay, wenn ich die Geschichte aus dem Schwimmbad erzähle?“„Du hast da einen Schokofleck am Mund. Magst du den selbst abwischen oder soll ich es tun?“).

#5 Sei vorsichtig mit Bewertungen

Wie schnell verpassen wir unseren Kindern ein Label wie „Tollpatsch“ oder bewerten was sie tun (oder nicht tun) als „faul“, „anstrengend“ oder „rücksichtslos“. Solche Bewertungen und Schubladen sind aus unserer Sicht nicht nur gewaltvoll, sondern können Kindern auch hinderliche Glaubenssätze einpflanzen, die sie dann mitunter ihr Leben lang begleiten.

Sei auch vorsichtig mit vermeintlich positiven Labeln wie „unsere kleine Künstlerin“ oder „du bist so schlau“. Das kann zum einen dazu führen, dass dein Kind regelrecht „abhängig“ von solchem äußerlichen Lob wird und keine eigene (intrinsische) Motivation mehr entwickelt. Zum anderen gibt es auch Kinder, die sich dadurch unter Druck fühlen, diese Leistung auch in Zukunft erbringen zu müssen.

#6 Übernimm‘ die Verantwortung

Dein Kind ist nie die Ursache für deine Gefühle, sondern löst diese durch sein Tun allenfalls aus. Du bist für deine Gefühle (und Bedürfnisse) verantwortlich. Was meinen wir damit? Sieh Gefühle als Besucher, die an deine Tür klopfen um dir etwas mitzuteilen. Sobald du dir angehört hast, was sie von dir wollen, werden sie auch wieder gehen. Also schau hinter die Wut, Angst oder den Frust. Was brauchst du? Welche Ideen hast du, um es zu bekommen? So lebst du deinem Kind ganz bewusst vor, wie es konstruktiv mit seinen Gefühlen umgehen kann.

Dein Kind hört dir nicht zu? Versuche weniger zu reden und dafür eine klare Sprache zu benutzen.
Foto: Thomas Park / Unsplash

#7 Sei klar und kindgerecht

Wenn wir viel reden, ist es für unser Kind schwer, das wirklich Wichtige herauszufiltern. Benutze wenige, klare und leicht verständliche Worte. Vielleicht denkst du jetzt: „Puh, wenn ich mich in den vier Schritten der Gewaltfreien Kommunikation ausdrücke, dann ist das alles andere als kurz und knapp.“ Stimmt! Unser Tipp: Nutze die vier Schritte, um dir innerlich klar zu werden, um was es dir geht. Und traue dich dann ruhig, klare und präzise Bitten zu stellen.

#8 Sei ehrlich und authentisch

Du bist müde und willst gerade nicht spielen? Kommuniziere dein Bedürfnis klar und deutlich. Es gibt sicher eine Strategie, die für alle passt. Und bitte: Keine Angst vor Konflikten! Gewaltfreiheit bedeutet NICHT, dass alle nur noch in unendlicher Harmonie leben. Jeder Konflikt, jede Herausforderung im Alltag, die wir gewaltfrei lösen, ist gelebte Beziehungsarbeit und stärkt Vertrauen und Bindung.

#9 Setze auf Freiwilligkeit

Damit einher geht nicht nur der Verzicht auf Strafe, sondern auch Belohnung fällt aus deinem Repertoire raus. Beides sind Formen, das Kind bewusst zu manipulieren und das Machtgefälle zu verdeutlichen. Zum Beispiel durch klassische „Wenn-Dann-Sätze“. Je älter das Kind wird, desto mehr müssen wir in der Regel verstärken und durchsetzen, wenn wir diese Form der Erziehung nutzen. Kinder sind hingegen viel motivierter, wenn sie Entscheidungen umsetzen können, an deren Entstehung sie beteiligt waren. Oder bei denen sie zumindest eine Wahl hatten. Hier kannst du nachlesen, worauf es bei Bitten ankommt.

#10 Ersetze Lob durch Wertschätzung

Auch Lob kann sehr manipulativ sein. Bleibe lieber bei dir und deinen Gefühlen, die dein Kind durch sein Tun auslöst. Und was erfüllt sich dadurch für dich? Ist da Freude in dir, wenn dein Kind ein Bild für dich gemalt hat auf dem steht „Für Mama von Pia“? Oder Stolz? Was siehst du auf dem Bild? Magst du die Farben? Gefällt dir, wie ausdauernd dein Kind daran gemalt hat und wie gut du die Buchstaben erkennen kannst? Sag‘ es deinem Kind! P.S.: Auch gegen ein authentisches, spontanes „Wow, ist das cool geworden!“ ist nichts einzuwenden. Die Freude wird dir vermutlich anzusehen sein.

#11 Bleib‘ locker und sei liebevoll und friedvoll mit dir selbst

Wir hören es so oft: Die einzelnen Punkte und das gesamte Konzept der Gewaltfreien Kommunikation erscheinen so logisch und schlüssig. Doch in der Umsetzung wird es dann sehr schnell kompliziert. Daher das Wichtigste zum Schluss: Bleib‘ cool! Zum einen können wir unser Verhalten nicht von heute auf morgen ändern. Zum anderen geht es hier um Ideale, die wir anstreben. Kein Mensch ist perfekt. Das Wichtigste ist eine (grundsätzlich und überwiegend) liebevolle, zugewandte Haltung. Und die erkennt dein Kind auch dann, wenn du nicht 100 Prozent „giraffisch“ (also gewaltfrei) mit ihm sprichst.

Was wünscht du dir für deine Familie?
Foto: Volodymyr Hryschchenko / Unsplash

Und jetzt du – Fragen an dich

Wie versprochen kommen hier noch ein paar Reflexionsfragen für dich:

  1. Wenn du an deine eigene Kindheit zurückdenkst: Kommen da vor allem angenehme oder unangenehme Gefühle hoch?
  2. Hast du dich als Kind bedingungslos von deinen Eltern geliebt gefühlt?
  3. Was willst du von deinen Eltern in deine eigene Elternrolle übernehmen?
  4. Was willst du unbedingt anders machen als deine Eltern?
  5. Wo hast du Probleme, liebevoll und wertschätzend mit deinem Kind (oder dir selbst) umzugehen?

Beantworte diese Fragen entweder nur für dich oder (und darüber würden wir uns soooo freuen) schreibe uns einen Kommentar. Teile einfach das, womit du dich wohlfühlst.

Liebe Blogger, eine herzliche Einladung an euch!

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Foto: Cottonbro / Pexels.com

Hast du einen Blog zu Familienthemen? Dann laden wir dich herzlich ein, dich an unserer Blogparade zu beteiligen. Die Teilnahme ist ganz einfach: Schreibe und veröffentliche bis spätestens zum 5. September 2021 einen eigenen Text zum Thema „Friedvolle Elternschaft“. Du bist völlig frei, in welche Richtung der Text geht. Falls du mitmachen möchtest und noch Anregungen brauchst, schreibe uns gerne eine Mail an info@leuchtturm-eltern.de – wir haben sicher was in petto.

Es gibt nur EINE EINZIGE REGEL: Verlinke diesen obenstehenden Blogbeitrag in deinem Text. Natürlich verlinken wir dich im Gegenzug auch. Nach Ablauf der Blogparade werden wir zudem noch alle Beiträge in einem Text hier bei uns im Blog zusammenfassen. Wer mag, der kann gerne den #blogparadeleuchtturmeltern in den Sozialen Netzwerken nutzen.

Damit wir auch ja keinen Beitrag übersehen, lass uns doch bitte einen Kommentar mit dem Link zu deinem Text da.

Viel Spaß!

Liebe Leserin, lieber Leser!

na und für dich lohnt es sich, regelmäßig zu schauen, ob es neue Beiträge zum Thema gibt. P.S.: Dafür kannst du unten einen Kommentar schreiben und dann einen Haken setzen bei „Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare“. Dann siehst du jeden neuen Beitrag. Oder du abonnierst unsere „Flaschenpost“.

Titelbild: Juliane Lieberman / Unsplash

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17 Kommentare

  1. Liebe Birthe, liebe Verena,
    das ist eine tolle Idee mit der Blogparade.
    Mir gefallen eure 11 # sehr gut. Wenn sich Eltern diese 11 Aspekte zu Herzen nehmen, ist schon ganz viel gewonnen. Für mich gehört auch noch innere Arbeit im Sinne einer tiefen Selbstreflexion mit zur friedvollen Elternschaft. Ich erlebe viele Eltern, die gerne die 11 Punkte umsetzen möchten, aber im Alltag trotz guter Vorsätze immer wieder in alte Muster zurückfallen. Diese Mechanismen beleuchten wir dann und lassen sie bewusst werden, so dass es möglich wird z.B. auf Beschämung vollständig zu verzichten. Ich arbeite mit meinen KlientInnen häufig sehr intensiv an der friedvollen Haltung sich selbst gegenüber. Darüber kann ich dann ja in meinem Beitrag zur Blogparade schreiben.
    Viele liebe Grüße
    Annegret

    • Liebe Annegret,

      wir freuen uns sehr auf Deinen Beitrag zur Blogparade! Und wir stimmen Dir absolut zu: Friedvolle Elternschaft beginnt IMMER bei uns selbst. Im letzen unserer Punkte klingt das ja ein wenig an. Wunderbar, wenn Du den Gedanken weiter vertiefst! Verlinke Deinen Beitrag einfach hier, sobald er online ist. Dann können alle Leser:innen ihn direkt finden.

      Viel Freude beim Schreiben!
      Birthe

  2. Liebe Leuchtturm-Eltern, liebe Verena, liebe Birthe,

    auch ich finde eure Auflistung und euren roten Faden super. Es teilt dieses „Ideal“ der friedvollen Elternschaft in viele kleinere Happen. So ist es möglich sich auch kleinere Ziele zu setzen und in verschiedenen Bereichen Veränderung zu bewirken und festzustellen.

    Ich persönlich schließe mich der Vor-Kommentatorin Annegret an. Es fängt alles bei uns selbst an. Haben wir den Pfad des bewussten Handelns verlassen, warum auch immer, ist jeder Vorsatz den man sich macht, passé.

    Für mich ist damit der #11 der zentrale Punkt und der rote Faden, der alle anderen Punkte begleitet und stützt.

    Daher bin ich gespannt auf eure Impulse zum Thema Haltung in den nächsten Wochen!

    Claudia

    PS: Mein Beitrag ist schon fertig. Ich musste über mich lernen, dass Blog-Beiträge nicht lange liegen bleiben und ich mit Freude auf „Veröffentliche“ drücke 😀

    • Liebe Claudia,

      vielen Dank für Deinen Kommentar! Und wie wunderbar, dass Du durch unseren Aufruf nun als Bloggen gekommen bist. Da werden wir in nächster Zeit sicher noch einiges von Dir lesen.

      Magst Du noch Deinen Beitrag hier in den Kommentaren verlinken und kurz anreißen, um was es darin geht? Du kannst entweder einen neuen Kommentar schreiben oder Deinen alten überarbeiten. Bin ganz gespannt auf Deinen Text.

      Liebe Grüße,
      Birthe

      • Da habe ich tatsächlich das Wichtigste vergessen! 🙂

        In meinem Blog geht es darum, dass die bewusste Elternschaft eine Basis der friedvollen Elternschaft ist, also analog zu eurem 11. Punkt.

        Und dass man sich für eine friedvolle Elternschaft eine Familienvision gestalten kann, die die Werte aller Familienmitglieder vereint. So bleiben die Bedürfnistanks der Familienmitglieder im Blick und gefüllt und es kommt es vielleicht seltener zu Situationen, die einer friedvollen Elternschaft entgegenstehen!

        https://www.impulsmanufaktur.me/Blog/

        Claudia

  3. Hallo ich bin Dorina von Dorina`s Empathie-Tankstelle, empathisch (un)erzogen, ich bin Coach und Beraterin für Eltern, die einen friedvollen Weg mit ihren Kindern gehen möchten.
    Ich freue mich sehr bei der Blogparade mit zu machen. Mein Artikel handelt davon was friedvolle Elternschaft (für mich) NICHT ist. Schaut gerne mal auf meiner Seite vorbei, ich freue mich.

    https://www.dorinas-empathie-tankstelle.de/news/3/660776/firmennachrichten/was-friedvolle-elternschaft-nicht-ist!.html

    • Liebe Dorina,

      vielen Dank für Deinen Beitrag zu unserer Blogparade. Wir freuen uns sehr, dass Du dabei bist!

      An unsere Leserinnen und Leser: Schaut unbedingt in den Text rein. Denn ich bin mir fast sicher, dass sich viele von Euch in dem Kreislauf wiedererkennen, den Dorina beschreibt. Ich jedenfalls gerate ab und an in diesen Strudel und darf mir auch Dorinas Text noch einmal auf der Zunge zergehen lassen:

      „Was überhaupt nicht bei mir ankam war, dass ich auch friedvoll und liebevoll mit mir sein darf, sonst bringt das nämlich alles nichts.“ – Dorina Schmorl

      Neugierig geworden? Dann unbedingt in den Text reinschauen.

      Liebe Grüße,
      Birthe

  4. Ihr Lieben,
    ich habe nun auch endlich einen kleinen Beitrag erstellt: „FRIEDVOLLE ELTERNSCHAFT. Wie ein Ideal modernen Familienlebens mich gnadenlos zum Scheitern brachte.“ Ich bin gespannt, wie eure Meinungen dazu sind. Ich wünsche euch schöne Ferien und freue mich auf die nächste Saison mit euch.

    Link zum Beitrag: https://www.achtsam-familie-sein.de/post/friedvolle-elternschaft-wie-ein-ideal-modernen-familienlebens-mich-gnadenlos-zum-scheitern-brachte

    • Liebe Constance,
      vielen Dank für Deinen Beitrag. Wie schön, dass Du dabei bist. Das Thema klingt sehr spannend. Da schauen wir auf jeden Fall so bald wie möglich Mal rein.

      Liebe Grüße,
      Birthe

    • Hallo liebe Elisabeth,
      vielen Dank für Deinen Beitrag zu unserer Blogparade. Ich fand den Gedanken der Salutogenese sehr spannend und bereichernd zu lesen. Noch eine Bitte: Weise doch in Deinem Text auf unsere Blogparade hin!
      Danke fürs Mitmachen!

    • Liebe Yvonne,
      ich habe gerade Deinen Beitrag mit viel Freude gelesen und natürlich habe ich an der ein oder anderen Stelle auch sehr gelacht. Ja, ab und an habe ich mich auch in meiner anfänglichen „missionarischen Phase“ in Sachen GFK wiedererkannt. Sehr cool und absolut lesenswert!
      Liebe Grüße,
      Birthe

  5. Ich Deadline-Junkie habe es doch noch auf den letzten Drücker geschafft… 😅 Das Thema ist so groß, es war schwer ein Ende zu finden.
    In meinem Beitrag schreibe ich über unsere 12 tägige Quarantäne und meine persönliche Challenge, auch in dieser Ausnahme-Situation nicht zu Schimpfen.

    https://wurzelnundfluegelfamilienakademie.wordpress.com/2021/09/05/friedvoll-durch-die-quarantaene/

    Jetzt sehe ich, dass es schon ganz viel zu lesen gibt, was bisher an mir vorbei gegangen ist. 🤩 Wie schön, dass so viele mitgemacht haben! 🌈

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