Selbstempathie – eine der drei Säulen der GFK

Ziel der Gewaltfreien Kommunikation ist es, in Verbindung zu kommen und von Herzen gerne zum eigenen und zum Wohle anderer beizutragen. Bei der Gewaltfreien Kommunikation geht es vordergründig um die Art und Weise, wie wir kommunizieren. Kommunikation ist einerseits das Senden und Empfangen von Nachrichten.

Kommunikation kann außerdem nach außen und nach innen gerichtet sein. Wenn wir das weite Feld der GFK modellhaft strukturieren, zum Beispiel, um sie schrittweise zu erlernen, dann unterteilen wir sie in drei Säulen:

  1. den aufrichtigen Selbstausdruck (Aufrichtigkeit) = nach außen gerichtetes Senden einer Nachricht
  2. das empathische Zuhören (Empathie) = Empfangen einer Nachricht von außen
  3. die Selbsteinfühlung (Selbstempathie) = nach innen gerichtetes Senden und Empfangen.

Bei der Selbstempathie geht es um die Kommunikation mit uns selbst.

Gewaltfreie Kommunikation mit uns selbst bedeutet, all das was wir denken und zu uns selber sagen, auf wertschätzende, wohlwollende, bewertungsfreie, zugewandte und annehmende Art zu „hören“ und dem zu lauschen, was jetzt in diesem Moment in uns lebendig ist. Das hat vor allem mit Gefühlen zu tun, weshalb der Begriff „Selbsteinfühlung“ hier genau ausdrückt was wir tun: wir fühlen uns in uns selbst ein.

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