Kinder sind Gewohnheitstiere – Mit diesen 6 Tipps werden Situationswechsel leichter

Der Morgen beginnt bei uns zurzeit oft mit dem gleichen Drama: Die Kinder liegen bis ultimo in ihren Betten. Während des Anziehens räumen sie in ihren Zimmern Dinge hin und her oder beginnen zu spielen. Sind wir dann endlich unten am Frühstückstisch angekommen, fallen ihnen noch zig neue Dinge ein, ehe sie das erste Mal ins Brot beißen. Okay, ich vermute mal, du kennst diese oder ähnliche Situationen. Gerade dann, wenn wir es eilig haben, bummeln und trödeln die Kinder vermeintlich besonders stark.

In diesem Text erfährst du
* wie solche Situationen zustande kommen,
* was das Thema „Übergänge“ damit zu tun hat,
* welche Arten von Übergängen es gibt,
* und wie du dein Kind bedürfnisorientiert auf Übergänge vorbereiten kannst.

Mit dem Text möchte ich gleichzeitig zu unserer ersten Blogparade hier einladen. Was genau das ist, was du als Leserin davon hast und wie du als Blogger mitmachen kannst, erkläre ich im letzten Abschnitt.

Die Fähigkeit, flexibel auf Situationen zu reagieren, erwerben Kinder erst mit der Zeit.

Kinder leben bis etwa ins Grundschulalter (und oft auch darüber hinaus) vor allem im Hier und Jetzt. Bestimmte „Programme“, die sie schon seit längerer Zeit täglich eingeübt haben, laufen regelrecht Schritt für Schritt ab. Typisches Beispiel ist dafür das oben beschriebene morgendliche Aufstehen. Kindergartenkinder wissen ganz genau, dass nun das Programm „Aufbruch zum Kindergarten“ gestartet wird. Und vielen ist es am allerliebsten, wenn ab der ersten Sekunde alles haargenau so wie immer abläuft. Kinder mögen es gar nicht, wenn dabei etwas unvorhergesehenes passiert. Das kann schon sein, dass die Lieblingsunterhose in der Wäsche ist oder der Bruder das letzte Toast gegessen hat.

Der Grund dafür liegt in der Entwicklung ihres Hirns. Das spontane Reagieren auf Veränderungen ist eine kognitive Leistung, die Menschen erst im Laufe ihres Lebens erlernen. Genauer kannst du das bei „Das gewünschteste Wunschkind“ nachlesen. Hinter der vermeintlichen Sturheit steckt bei dem Kind daher oft ein Bedürfnis nach Sicherheit und Orientierung. Jedes Unterbrechen, Aufhören oder Verabschieden markiert einen Übergang. Und diese Übergänge bergen aus den oben genannten Gründen Konfliktpotential. Verstärkende Faktoren sind unter anderem Zeitdruck und dein eigener Stress. Je eiliger du es hast, desto nörgeliger wird das Kind oft.

Kinder leben im Hier und Jetzt, Zeit ist da noch eher unwichtig.

Welche Arten von Übergängen gibt es?

Vereinfacht gesagt: Immer dann, wenn eine Aktivität endet und eine neue beginnt, handelt es sich um einen Übergang. Wissenschaftlich gesprochen sind diese kleinen Übergänge, von denen Kinder tagtäglich unzählige erleben, „Mikrotransitionen“. Beispiele sind vom Händewaschen zum Essenstisch, vom Morgenkreis ins freie Spiel in der Kita, vom Spielplatz nach Hause, vom Spiel mit dem Bruder zum Spiel mit der Schwester, vom Gute-Nacht-Geschichte lesen zum ins Bett gehen.

Dann gibt es noch die großen Übergänge, also die, bei denen eine Lebensphase endet und eine neue beginnt. Sie heißen „Transitionen“. Beispiele dafür sind die Geburt eines Geschwisterkindes, die Eingewöhnung in der Kita, die Einschulung oder Ereignisse wie die Trennung der Eltern. Auf den Übergang von der Kita in die Schule werden wir in ein paar Wochen im Blog noch einmal zurückkommen. Denn sowohl meine Zwillinge als auch Verenas Tochter kommen Mitte August in die Schule. In diesem Text soll es vor allem um die kleinen, täglichen Übergänge gehen.

6 Tipps für harmonische(re) Übergänge

1.  Beziehe dein Kind in die Tagesplanung mit ein.

Die meisten Kinder lieben Planungssicherheit. Immer wiederkehrende Abläufe geben ihnen Orientierung. Daher kann es eine große Entlastung für alle Beteiligten sein, wenn du deinem Kind bereits am Abend vorher oder am Morgen in einer ruhigen Minute erzählst, wie der Tag ablaufen wird. Natürlich altersgerecht und in möglichst wenigen Worten. Vielleicht gibt es auch eine Entscheidung, die das Kind treffen darf. Zum Beispiel, ob es nach der Kita lieber in den Park oder zur Oma möchte. Du bist die Expertin für dein Kind und weißt am besten, wieviel du ihm an Mitbestimmung überlassen kannst, ehe es in Überforderung mündet.

Wiederhole dann ruhig nochmal den als nächstes anstehenden Ablauf in seinen einzelnen Schritten:

„Wir essen jetzt unser Brot auf, dann ziehen wir uns Schuhe und Jacke an und laufen zum Kindergarten. Da ist es dann schon Zeit für den Morgenkreis. Bei dem schönen Wetter geht ihr sicher nach draußen. Dann wascht ihr Hände und esst zu Mittag. Und danach komme ich dich auch schon abholen.“

2. Plane lieber ein wenig Extra-Zeit ein.

Ganz ehrlich: Wenn es morgens hakelig wird, dann liegt das sehr oft daran, dass ich oder mein Mann (oder wir beide) nicht ordentlich aus dem Bett gekommen sind. Irgendwann wird dann die Zeit knapp und wir geben den Druck an die Kinder weiter. Ob nun bewusst oder unbewusst macht da auch keinen großen Unterschied. An Tagen, an denen ich Zeitpuffer einplane, läuft es (meist) wie am Schnürchen. Weil ich dann auch die Ruhe habe, die kleinen und großen Gefühlsdramen meiner Kinder empathisch zu begleiten. Weil sie dann „satt“ und mit gut gefülltem Bedürfnistank viel eher zur Kooperation bereit sind. Und weil sie bei den Übergängen mehr in ihrem Tempo machen dürfen. Also auch mal noch fünf Minuten morgens den neuen Laser-Super-Wurf-Antennen-Dingsdabums an ihrem Raumschiff zu Ende bauen können.

Gerade wenn es schnell gehen soll, dauern die kleinen Dinge wie Schuhe anziehen besonders lange.

3. Kündige Übergänge mehrmals vorher an.

Wo wir auch schon beim nächsten Punkt sind – einem elementaren in der Gewaltfreien Kommunikation: Stelle zunächst die Verbindung zu deinem Kind her. Beginne erst dann zu sprechen, wenn du sicher sein kannst, das diese steht. Je nach Situation tippe ich das Kind kurz an und frage direkt nach, ob es bereit ist, mir zuzuhören. Manchmal spreche ich es auch beim Namen an und warte auf eine Reaktion. Wenn es total in sein Spiel vertieft ist, greife ich mit meinen Worten auf, was es da gerade spielt. Also im Falle des Lego-Raumschiffs: „Wow, das hat ja echt ne tolle Antenne! Darf ich mir die mal ansehen?“ Ich tauche also in seine Welt ein, damit es mit mir gemeinsam daraus wieder auftauchen kann.

Weil ich als nächstes den Übergang ankündige. Ich nenne dabei meist zuerst eine Zeit und dann die Handlung, die ich von dem Kind erwarte. Also in etwa so: „In fünf Minuten möchte ich mit dir hier los. Ich möchte, dass du dann deine Schuhe anziehst, okay?“ Kommt Protest, dann geht es ans „Verhandeln“ (dazu mehr in Punkt 4). Falls es sich einverstanden erklärt, komme ich eventuell noch einmal kurz vor Ablauf der fünf Minuten ins Zimmer, um das Kind zu erinnern. Bei uns haben sich oft „äußere Instanzen“ bewährt. Also ein Timer mit akustischem Signal oder ein Time-Tracker, der erst grün, dann gelb und schließlich rot leuchtet. Manchmal fragen meine Kinder auch, ob sie zum Anziehen ein Lied hören dürfen. Gerade sind es „Die Piraten“ (…schießen heute aus Versehen mit Tomaten). Da könnt ihr selbst kreativ werden.

4. Nimm die Bedürfnisse deines Kindes ernst.

In den Fällen, wo es nicht so reibungslos läuft, hilft meist eine Portion Empathie. Du möchtest dringend los? Vielleicht, weil dir Pünktlichkeit wichtig ist? Dein Kind ist gleichzeitig noch ins Spiel vertieft. Dann atme erstmal tief durch. Versuche, dich in dein Kind einzufühlen. Vielleicht kannst du dich zu ihm auf den Boden setzen und sagen: „Du willst weiterspielen, weil du gerade so einen Spaß hast?“  Taste dich heran und schaue, wann du die Aufmerksamkeit deines Kindes bekommst. Vermute empathisch, um was es ihm geht. Vielleicht will es auch selbst bestimmen? Dann kannst du es einen Vorschlag machen lassen, wie lange es noch spielen will. Vielleicht hat es auch keine Lust auf den Kindergarten? Braucht es noch eine Extra-Kuscheleinheit, noch ein Plus an Nähe, ehe es bereit ist? Für alle, die mit der GFK vertraut sind: Ja genau, die liebe alte Empathieschleife. Wir werden dazu auf jeden Fall noch bei uns im Blog zurückkommen.

Wäge ab, wieviel Zeit ihr wirklich noch habt. Vielleicht reicht es auch nur für eine kurze empathische Einfühlung. Und dann braucht es Klarheit in Wort und Handlung: „Ich werde dich jetzt auf den Arm nehmen und zum Auto tragen.“ Oder du machst ihm Vorschläge, was es ihm leichter macht, nun deinem Wunsch nachzukommen und zu kooperieren. Also natürlich kindgerecht. In etwa so: „Puh, ich fürchte wirklich, dass ich zu spät zur Arbeit komme, wenn wir jetzt nicht starten. Magst du vielleicht im Auto eine CD hören?“ – Vielleicht kommt darauf ein Nein. Im besten Falle antwortet es mit einem Gegenvorschlag, der für dich akzeptabel ist. Vielleicht kommt auch eine Idee, die dir ganz absurd erscheint. Zum Beispiel, dass es sein ganzes Zimmer mitnehmen will. Überlege, was das bedeuten könnte und übersetze es: „Du würdest am liebsten auch in der Kita deine ganzen Spielsachen haben, was? Weißt du was? Heute Nachmittag, direkt wenn ich dich abgeholt habe, bauen wir zusammen noch ein Raumschiff. Wie findest du das?“

5. Nehmt einen Gegenstand von der einen in die nächste Situation mit.

Oder aber, ihr nehmt das Raumschiff mit ins Auto. Oder in den Kindergartenrucksack. Selbst dann, wenn das Kind dieses dann nicht mit in die Kita nehmen darf. Manchmal wirken solche Kleinigkeiten Wunder und sind ein echter Game-Changer, wie es so schön neudeutsch heißt. Solche Übergangsobjekte wie Kuscheltiere, Puppen oder eben Spielzeug, erleichtern es dem Kind, die Situation zu verlassen. Denn es nimmt ja etwas daraus mit. In den allermeisten Fällen ist der Gegenstand dann schon wieder vergessen, wenn dein Kind vor der Kita seine Freunde trifft.

Eine andere Möglichkeit, gerade für Kleinkinder: Verabschiedet gemeinsam mit dem Kind Gegenstand für Gegenstand. Und sagt dabei immer wieder: „Bis heute Nachmittag! Dann sehe ich dich wieder.“ Das gibt dem Kind Sicherheit.

Übergangsobjekte wie Puppen, Kuscheltiere oder Spielzeuge helfen Kindern beim Situationswechsel.

6. Entwickelt und visualisiert Routinen und Rituale.

Für noch mehr Verhaltenssicherheit eignen sich Routinen und Rituale. Immer gleiche Abläufe könnt ihr gemeinsam als Comics malen, dafür Fotobücher basteln oder ein Plakat erstellen. Vielleicht wollt ihr auch eine Scheibe mit den verschiedenen Bestandteilen der Routinen ausschneiden und in der Mitte einen Zeiger anbringen. Dann sieht dein Kind immer sofort, an welcher Stelle der Routine ihr euch gerade befindet. Eine weitere Möglichkeit sind Ritualpläne (davon habe ich bei „Das gewünschteste Wunschkind gelesen“). Hier kann das Kind abhaken, welche Bestandteile des „Programms“ es schon erledigt hat und sieht gleich, welche als nächstes kommen. Wichtig: Es gibt weder Belohnungen noch Bestrafungen beim Ritualplan. Er dient einzig der Orientierung. Mehr zu Ritualen liest du auch hier.

Liebe Blogger, eine herzliche Einladung an euch!

Hast du einen Blog zu Familienthemen? Dann laden wir dich herzlich ein, dich an unserer Blogparade zu beteiligen. Die Teilnahme ist ganz einfach: Schreibe und veröffentliche bis spätestens zum 16. August 2020 einen eigenen Text zum Thema „Übergänge bei Kindern“. Du bist völlig frei, in welche Richtung der Text geht. Falls du mitmachen möchtest und noch Anregungen brauchst, schreibe uns gerne eine Mail an info@leuchtturm-eltern.de – wir haben sicher was in petto.

Es gibt nur EINE EINZIGE REGEL: Verlinke diesen obenstehenden Blogbeitrag in deinem Text. Natürlich verlinken wir dich im Gegenzug auch. Nach Ablauf der Blogparade werden wir zudem noch alle Beiträge in einem Text hier bei uns im Blog zusammenfassen. Wer mag, der kann gerne den #blogparadeübergänge nutzen.

Damit wir auch ja keinen Beitrag übersehen, lass uns doch bitte einen Kommentar mit dem Link zu deinem Text da.

Liebe Leserin, lieber Leser

na und für dich lohnt es sich, regelmäßig zu schauen, ob es neue Beiträge zum Thema gibt. P.S.: Dafür kannst du unten einen Kommentar schreiben und dann einen Haken setzen bei „Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare“. Dann siehst du jeden neuen Beitrag. Oder du abonnierst unsere „Flaschenpost“.

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16 Kommentare

    • Huhu Denise!
      Danke Dir für Deinen Beitrag zu unserer Blogparade zum Thema „Übergänge“.
      Ich habe mir das Video gerne angeschaut.
      Direkt zu Beginn hab ich mich erst nochmal an die eigene Nase gepackt: danke, dass Du da nochmal all das aufzählst, was aus Deiner Sicht Übergänge erleichtern kann! Wenn ich das als Checkliste immer bei mir hätte (und dann auch noch draufschauen würde, wenn es soweit ist…)!

      Bei dem Punkt „Muss der Termin wirklich sein“ und Deinem Vorschlag, zu überlegen, ob man nicht auch delegieren oder absagen kann, kam mich ein ungeliebter alter Bekannter besuchen: Ein Gedanke aus den Tiefen meiner eigenen Konditionierung.
      „was sollen denn die Leute denken, wenn ich jetzt absage?“

      Und noch schlimmer: die innere Stimme, die den Zeigefinger hebt:
      „Das Kind ist hier nicht der Bestimmer! Lass dir das nicht bieten! Das Kind tanzt dir auf der Nase herum! Das Kind lernt nur, dass es machen kann, will; dass es nur zu wüten braucht und schon bekommt es seinen Willen! Du darfst da jetzt nicht nachgeben!“

      Wir haben zu diesem Thema noch nichts im Blog. Hast Du, Denise, dazu einen Blogbeitrag bei Dir?

      Du sprichst von der „kleinen Notlüge“, die auch ganz okay ist, wenn ich den anstehenden Termin absage oder eine verspätete Ankunftszeit ankündige. Du sagst, dass „Ehrlichkeit natürlich immer schöner ist“. Halse ich mir mit einer Notlüge nicht das Problem verschleppter Schuld- und Schamgefühle auf? Was könnten gute Gründe für das Zurückgreifen auf Notlügen sein und wie kann ich meinen inneren Moralapostel besänftigen?

      Ich selbst hab irgendwann so ein schlechtes Gewissen bei Notlügen entwickelt, dass ich mir folgendes bei jemand anderem abgeguckt habe:
      „Wir werden etwas später kommen. Hier ist gerade Not und der Familienfrieden hängt am seidenen Faden“.
      Was hältst Du davon?

      Herzliche Grüße aus Solingen!
      Verena

      • Liebe Verena,

        Danke für deine lieben Worte und die Wertschätzung zu meinem kleinen Beitrag.

        Ja, die Moralapostel sind immer sehr laut.
        Ich habe mir angewöhnt, mir häufiger mal die Frage nach dem „Warum?“ zu stellen.
        Also, ein Eis vor dem Essen?
        Nein, aber warum?

        Absagen und ein schlechtes Gewissen haben? Warum?

        Ganz ehrlich, mal ganz davon ab, ob das Kind was auch immer auf meiner tanzt- ich habe doch auch keinen Bock auf den Stress und im schlimmsten Fall aus Stress heraus noch gemein zu werden.

        Die Notlüge- Ja, ich mag es auch nicht. Aber manche Menschen verstehen eben auch nicht, dass der Familiensegen ein Grund für eine Absage ist (meist auch die, die meinen das Kind tanzt).
        Und ich spare mir auch da Stress durch unnötige Diskussionen.

        Ich hoffe du verstehst was ich meine.
        Ich bin auch ein friedvoller Mensch-
        Aber das friedvolle Leben mit meinen Kindern ist mir am wichtigsten!

        Liebe Grüße Denise

    • Liebe Katharina,
      vielen Dank für Deine Teilnahme an der Blogparade! Es freut mich total, dass wir mit Deinem Thema auch den Baby- und Kleinkindbereich abgedeckt haben. Am Mittwoch wird bei uns im Blog ein Text erscheinen, der nochmal alle Beiträge der Teilnehmer zusammenfasst.
      Liebe Grüße, Birthe

  1. Liebe Leuchtturm-Eltern,

    vielen Dank für eure wunderbare Blogparade zu dem wichtigen Thema Übergänge.

    Alle Kinder erleben solche Veränderungen, zum Beispiel beim Eintritt in den Kindergarten oder die Schule. Auch der Wechsel auf eine weiterführende Schule und der Übergang in das Jugendlichenalter sind wesentliche Transitionen.

    Kinder im Patchwork haben zusätzliche Umbrüche erlebt: die Trennung oder Scheidung der Eltern, neue Partner an der Seite von Mama oder Papa, evtl. die Geburt von eines (Halb)Geschwisterchens. In meinem Blogartikel geht es um die Übergänge von Patchwork-Kindern.

    https://www.patchworkaufaugenhoehe.de/2020/08/11/uebergaenge-der-tag-nach-dem-umgang/

    Liebe Grüße,
    Marita

    • Liebe Marita,
      wir freuen uns so sehr, dass Du mit diesem ganz besonderen Thema an unserer Blogparade teilgenommen hast! Am Mittwoch wird hier im Blog eine Zusammenfassung erscheinen, in der wir dann auch Deine Aussagen in komprimierter Form für unsere Leser aufbereiten. Schau dann also gerne nochmal rein.
      Liebe Grüße,
      Birthe

    • Liebe Petra,
      vielen Dank für Dein wertschätzendes Feedback. Es freut uns sehr zu lesen, dass Dir unsere Seite so gut gefällt! Wir freuen uns, dass Du an der Blogparade teilgenommen hast. Auch Deinen Text werden wir für unsere Leser noch einmal zusammenfassen. Schau doch gerne nochmal am Mittwoch bei uns rein.
      Mich würde noch interessieren: Wie und wo bist Du auf uns und unsere Blogparade gestoßen?
      Liebe Grüße,
      Birthe

  2. Da jedes Kind auf seine Art Hürden und Übergänge wahrnimmt, darf auch die Begleitung individuell am jeweiligen Kind orientiert sein.
    Hälst du dich als Bezugsperson nur an Normvorstellungen und Erziehungsregeln, läufst du Gefahr,
    eine Entwicklungskrise nicht nur bei deinem Kind, sondern in eurer gesamten Familie, zu provozieren.

    Bitte überdenke in einer Krise immer den aktuellen Umgang mit deinem Kind. Denn meist hilft es bereits, wenn du dich als Bezugsperson neu auf die Bedürfnisse deines Kindes einstellst, sein
    Verhalten aufmerksam liest und es in seinem Bestreben nach Selbstständigkeit unterstützt.

    https://beduerfnisorientiertesfamilienleben.com/2020/08/15/uebergaenge-im-familienalltag-verstehen-und-begleiten/

    • Hallo liebe Maria,

      vielen Dank für Deine Teilnahme an der Blogparade. Ich fasse gerade Deine zentralen Aussagen daraus zusammen, um am Mittwoch zum Abschluss der Blogparade, diese unseren Lesern in komprimierter Form präsentieren zu können.
      Vielleicht gibt es ja auch in Zukunft mal Schnittmengen und Ideen zur Kooperation?
      Liebe Grüße,
      Birthe

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