Funktioniert das überhaupt? Drei Einwände gegen GFK – und wie du sie überwindest

Kennst du das? Du kommst inspiriert und motiviert vom Seminar für Gewaltfreie Kommunikation. Doch dann setzt das Kopfkino ein. Kann das überhaupt funktionieren? Kann es! Wir geben dir Praxistipps.

Im Einführungsseminar für Gewaltfreie Kommunikation lernen wir die ersten Elemente des Konzeptes theoretisch kennen. In Kleingruppen oder Partnerarbeit üben wir das Gelernte an eigenen Beispielen. Wir üben Dialoge, wir versuchen uns im Selbstausdruck, wir erfahren Empathie. Wir trainieren Sätze wie „Kannst du mir sagen, was du gerade von mir gehört hast, bitte?“ und „Wie geht es dir mit dem, was ich gerade gesagt habe?“.

Wir lernen, unsere Bedürfnisse zu formulieren und sagen dann so etwas wie „ich bin traurig, weil mit Integrität wichtig ist“ oder „ich bin bestürzt, weil ich Sicherheit brauche“. Am Ende des Seminartages sagen Teilnehmende meist, dass sie inspiriert sind, dass sie Erkenntnisse zum Umgang miteinander hatten, dass sie die Idee der Gewaltfreien Kommunikation bereichernd finden. Nicht selten höre ich jedoch dann auch ein „aber“.

Heute stelle ich euch die drei häufigsten Einwände meiner Seminar-TeilnehmerInnen vor. Und meine Antworten darauf:

  1. Hier im Seminar mag diese Gesprächsführung ja funktionieren. Aber wenn mein Gegenüber von GFK noch nie gehört hat…?
  2. So redet doch keiner!
  3. Unter Erwachsenen kann ich mir das schon vorstellen. Aber wie soll das mit Kindern gehen?

Einwand 1: Das funktioniert nur, wenn mein Gegenüber auch GFK kennt

Im Seminar fällt das Üben neuer Sprachmuster anfangs oft schwer. Es braucht Zeit, sich zu sortieren, Worte – neue Worte – zu finden, überhaupt erst einmal Gefühle zu fühlen. Der Dialog im Rollenspiel verläuft stockend, es gibt manchmal mehrere Anläufe, bis der Satz so wird, wie er gewollt war. Auch gibt es streckenweise die Sorge, jetzt beim Üben „etwas falsch“ zu machen. Doch die Teilnehmenden erleben einander meist als geduldig, helfend, ruhig begleitend, zugewandt, ernsthaft bemüht, zu unterstützen. Wertschätzend.

Während eines Seminars darf ausprobiert werden, es bietet einen schützenden Rahmen. Das Vertrauen, dass jeder sein darf, wie er ist, ist meist groß. Teilnehmende fühlen sich sicher und geborgen. Gute Rahmenbedingungen für effektives Lernen.

Und dann, wenn das Seminar endet, ist große Hoffnung im Raum. Gepaart mit Zweifeln. „Ich habe jetzt gesehen, wie so ein empathischer Dialog stattfinden kann und finde das ganz großartig. Ich glaube sogar, dass das gut funktionieren kann – wenn der andere auch GFK kennt… Aber was, wenn mein Gegenüber keinen Schimmer von GFK hat? Mit dem kann ich doch einen solchen Dialog gar nicht führen…“

Ja, der Andere wird weiterhin so sprechen wie bisher.

Während der GFK-Lernende seine Sprachmuster, sein Kommunikationsverhalten – vor allem jedoch seine Haltung überprüft. Und eben Letzteres ist für mich der springende Punkt, den ich in den Vordergrund bringen möchte: wir können vom anderen nicht erwarten, uns so zu begegnen, wie es die anderen Seminarteilnehmer getan haben. Wir können von unserem Gegenüber auch nicht erwarten, dass er versteht, was wir da tun. Noch nichtmals, dass er uns Wohlwollen entgegenbringt und uns nur beste Absichten unterstellt.

Einwand 1: Das funktioniert nur, wenn mein Gegenüber auch GFK kennt.

Die Veränderung liegt in unserer Hand.

Was wir jedoch tun können: 1. Jedem Menschen mit der Haltung der Gewaltfreien Kommunikation zu begegnen. 2. Unsererseits auf unser Verhalten, unsere Sprache und unser Wohlwollen dem Anderen gegenüber achten.

Wenn wir selber aufmerksam zuhören, statt wie sonst bei einer Kritik oder einem Vorwurf zum Gegenangriff ausholen und lospoltern, können wir unsere Aufmerksamkeit auf die Gefühle und Bedürfnisse richten.

Unsere eigenen und die des Anderen. Und empathisch, wertschätzend und achtsam reagieren. Die meisten Seminarteilnehmer stellen am Ende des Tages fest: „Wow, Gewaltfreie Kommunikation ist zu allererst eine Arbeit an sich selbst, das hat was mit mir zu tun und ich fange bei mir selber an“.

Sei gewiss: Empathie wirkt immer.

Ja. Das sehe ich genauso. Meine Erfahrung zeigt: mein Umfeld reagiert auf mein Bemühen, etwas zu ändern und verändert sich dadurch allmählich ebenfalls.

Unabhängig davon, ob mein Gegenüber die GFK kennt oder nicht: wenn ich die Fähigkeit erlernt habe, mich selbst und den anderen durch meine Haltung und meine Sprache in Kontakt zu bringen mit Gefühlen und Bedürfnissen, dann ist es egal, ob vor mir ein anderer Seminarteilnehmer oder mein Chef, meine Tochter oder mein Vater sitzt. Der Andere muss keine Ahnung haben von GFK – Empathie wirkt immer.

Meine PRAXISTIPPS:

1. Übe, dem anderen zu erklären, was Gewaltfreie Kommunikation eigentlich ist und warum sie für dich eine Bereicherung ist.
2. Suche dir zum Üben einen Übungspartner (der nicht zwingend GFK kennen muss, dir jedoch wohlwollend entgegentritt und dich in deinem Lernen unterstützen möchte).
3. Schließe dich einer Übungsgruppe an.

Einwand 2: So redet doch keiner

„Es ist 19 Uhr, ich habe von 8 bis 18 Uhr gearbeitet, komme gerade nach Hause und auf der Küchenanrichte steht das Geschirr vom Frühstück. Du warst den Tag über daheim. (Beobachtung) Ich bin frustriert (Gefühl), weil mir geteilte Verantwortung wichtig ist (Bedürfnis), und ich bin müde (Gefühl); ich möchte einfach nur entspannen. (Bedürfnis) Bist Du bereit, das Geschirr jetzt in die Spülmaschine zu räumen? (Bitte)

So ungefähr sieht ein im Seminar erlernter aufrichtiger Selbstausdruck in den vier Schritten der Gewaltfreien Kommunikation aus. Im Seminar ganz prima: Unser Fokus liegt darauf, uns bewusst zu werden, was in unserem Innersten vorgeht und Worte dafür zu finden. Unter GFK-Lernenden sind diese Begriffe der Schlüssel zu mehr Klarheit.

Wenn ich mein Kind frage „Geht es Dir um Integrität“ werde ich vermutlich in große runde Augen schauen und viele Fragezeichen darin lesen können. „Hä?“

Hilfe! Das klingt so gestelzt!

Wenn meine Seminarteilnehmer zu bedenken geben, „So redet doch keiner“, dann höre ich „diese Sprache ist nicht nur ungewohnt, sie klingt auch gestelzt und irgendwie nicht flüssig, ich habe Sorge, dass andere mich nicht verstehen und ich denke, diese Sprache passt irgendwie nicht zu mir. Sie ist für mich irgendwie künstlich, unecht.“

Sehe ich das genauso? Ja. Und nein. Die 4 Schritte der Gewaltfreien Kommunikation sind eine formelle Methode, um strukturiert ein neues Kommunikationsmuster zu erlernen. Um präzise zu sein, wenig Raum für Interpretation zu geben und möglichst klar zu sein, bedienen wir uns abstrakter Begriffe, legen Wert auf Details, feilen an jedem Wort. Im Seminar ist das in vielerlei Hinsicht sinnvoll und hilfreich.

Letztlich geht es darum, von meinem Gegenüber gehört zu werden. Und mein Gegenüber zu hören.

Gleichzeitig sind Gefühls- und Bedürfnisbegriffe immer nur vom Menschen gemachte Worthülsen. Für etwas, das in uns drinnen passiert. Das wir mehr fühlen und erspüren als in Worte fassen können. Worte helfen uns, dem anderen mitzuteilen, was genau es ist, das uns bewegt. Denn er steckt nicht in uns drin. Und letztlich wollen wir vor allem eines: mit dem gehört werden, was uns bewegt. So verstanden werden, wie wir es meinen. Beziehungsweise dem Anderen mitteilen, was wir von ihm gehört und wie wir ihn verstanden haben.

Es ist vergleichbar mit dem Erlernen von Englisch oder Französisch. Irgendwann wird’s umgangssprachlich.

Egal ob mein Gegenüber GFK kennt oder nicht – ich KANN so sprechen, wie ich es im Seminar gelernt habe. Ich persönlich habe meinen Wortschatz trainiert und es gelingt mir immer öfter, die Sätze so flüssig über die Lippen zu bringen, dass sie sich ganz natürlich anhören. Ich schätze, das liegt an der Selbstverständlichkeit, die diese Sprache mittlerweile für mich hat. Ja, ganz wie beim Erlernen einer Fremdsprache benutze ich zunächst ganz formell die korrekte Grammatik, ein literarisches Vokabular. In etwa wie korrektes Hochdeutsch oder das Pariser Französisch oder das Oxford English. Kaum einer spricht diese „saubere“ Form der Sprache. Sie wird jedoch von allen verstanden, weil sie weitgehend frei ist von Dialekt, von Umgangssprache, von lokalen Akzenten.

Je länger wir eine Fremdsprache lernen, je häufiger wir in das Land reisen und mit Einheimischen sprechen, desto mehr wird sich unser Sprachgebrauch der Alltagssprache anpassen. Irgendwann unterhalten wir uns umgangssprachlich. Im Deutschen fragen wir „haste gesehn“, im Französischen verzichten wir vielleicht auf das „ne“ im „ne.. pas“ der Verneinung, im Englischen verwenden wir „ain’t“.

Einwand 2: So redet doch keiner.

Irgendwann lernt jeder GFK-Roboter fließend Straßengiraffisch.

So ist das auch bei der GFK. Es gibt die formelle Sprache, die der Präzision dient und Missverständnisse zu vermeiden versucht. Und es gibt die Alltagssprache, das „Straßengiraffisch“, wo wir uns auf eine sehr natürlich wirkende Art ausdrücken – so, wie „man halt normalerweise spricht“.

Aus „Ich sehne mich nach Leichtigkeit“ wird „ich hätte so gerne, dass es fluppt“. Aus „meine Integrität ist mir wichtig“ wird „ich möchte so handeln, dass es sich für mich richtig anfühlt“. Aus „Akzeptanz“ wird „ich möchte sein dürfen, wie ich bin“.

Also: ja, so wie wir es in den Seminaren lernen und lehren, spricht eigentlich niemand – bis auf die, die ebensolche Seminare besucht haben und sich in Gemeinschaft in der GFK üben. Mit meinem Empathie-Engel, mit meiner Freundin und Geschäftspartnerin Birthe, mit meinen GFK-Ausbildern und Trainer-Kollegen unterhalte ich mich tatsächlich in formellen Gefühls- und Bedürfnisworten. Weil sie uns gar nicht mehr so schwer fallen. Sie hören sich für uns mittlerweile ganz natürlich an.

Meine PRAXISTIPPS:

1. Lerne die Gefühls- und Bedürfnisworte wie Vokabeln einer Fremdsprache.
2. Bilde Sätze mit diesen Vokabeln und „übersetze“ sie dann in Alltagssprache.
3. Übe dich darin, Bedürfnisse umgangssprachlich zu erklären und zu beschreiben. Finde anschauliche Beispiele dafür.

(Bei Gefühlen ist das meiner Erfahrung nach nicht nötig, da ist es für unsere Umwelt lediglich ungewohnt, mit so einer großen Bandbreite an unterschiedlichen Worten konfrontiert zu werden, sie werden jedoch selten als unnatürlich oder gestelzt empfunden).

Einwand 3: Für das Leben mit Kindern ist die GFK zu kompliziert

Nein. Definitiv nicht. (whohoo, das ist jetzt keine sehr empathische Entgegnung 😉 ) Wenn ich diesen Einwand höre, frage ich in der Regel zwei Dinge: Was genau sind die Bedenken? Was ist mit „zu kompliziert“ gemeint?

Geht es darum, dass die Worte sehr abstrakt sind und unsere Kinder vielleicht noch keine Vorstellung davon haben, was sie bedeuten? Oder geht es darum, dass wir unseren Kindern ein sehr breites Spektrum unterschiedlicher Gefühlsvokabeln für ähnliche Gefühlslagen zumuten (z.B. traurig – verzweifelt – betrübt; angestrengt – müde – erschöpft)?

Häufige Stolperfalle: Du redest plötzlich in viel längeren Sätzen mit deinem Kind.

Oder geht es darum, dass diese förmlichen 4 Schritte, die im Einführungsseminar gelernt werden, auch für die Kinder sehr ungewohnt und oft auch erstmal mit (zu) vielen Worten verbunden sind? (Beispiel: aus „Lass mich in Ruhe, ich will jetzt lesen“ wird „Ich lese gerade ein Buch und du sprichst mich an. Ich bin genervt, weil mir Ruhe wichtig ist. Bist Du bereit, fünf Minuten zu warten und zu schweigen?“)

Oder haben wir den Eindruck, dass wir „viel Aufhebens machen“ um Dinge, die in einem kurzen Satz oder gar Wort ausgedrückt werden könnten? (Beispiel: aus „Räumst du bitte mal eben die Spülmaschine aus?“ könnte ein ausführlicher Selbstausdruck werden mit einer Darlegung unserer Beobachtung, Gefühle und Bedürfnisse…)

Versuchst du jetzt, nach jedem Satz deines Kindes, empathisch Gefühle und Bedürfnisse zu vermuten?

Oder geht es darum, dass wir nach einem Einführungsseminar denken, wir müssten nun nach jeder Aussage unseres Kindes gleich empathische Vermutungen äußern und ganz aktiv zuhören? (Beispiel: „Mama, die Jessi ist gemein zu mir, immer klaut sie mir meinen Lolli!“ „Oh, hat Jessi den Lolli genommen und warst du da verärgert und traurig, weil dir Gerechtigkeit und Rücksichtnahme wichtig sind?“)

Ja, naja. Nicht die GFK an sich ist für das Leben mit Kindern zu kompliziert, würde ich sagen. Unser möglicherweise noch etwas unbeholfener, umständlicher und bisweilen auch unklarer, wortgewaltiger sprachlicher Ausdruck könnte für die Kinder eine Herausforderung sein.

Einwand 3: Für das Leben mit Kindern ist die GFK zu kompliziert.

Die Schätze der GFK liegen in der Bedürfnisorientierung und in der wertschätzenden Haltung.

Da die Gewaltfreie Kommunikation jedoch neben dem „typischen GFK-Sprech“ auch noch innere Einstellung, Bedürfnisorientierung, Wertschätzung und Bewusstsein für die Wirkung von Sprache ist, ist sie aus meiner Sicht absolut wertvoll für das Leben mit Kindern. Und in dieser Hinsicht auch gar nicht so kompliziert.

Wenn ich meinem Kind etwa aus innerer Überzeugung heraus vorlebe, wie ich auf „ich muss X tun“ bewusst verzichte und stattdessen sage „ich werde X tun, weil mir Y wichtig ist“, dann lernt mein Kind unbewusst etwas über Verantwortungsübernahme.

Eine Chance: Dein Kind lernt dich (und auch sich) besser kennen.

Wenn ich meinem Kind sprachlich und nonverbal erfahrbar mache, dass es für mich einen Unterschied gibt zwischen „müde“ und „erschöpft“, zwischen „ich brauch mal ne Pause“ und „ich bin völlig alle“, dann lernt es ziemlich beiläufig etwas sehr Wertvolles: es lernt, dass es für die verschiedenen Arten von Gefühlen verschiedene Strategien für die Erfüllung des Bedürfnisses „Erholung“  gibt. Wo bei „müde“ ein Nickerchen auf der Couch ausreicht, hilft bei „erschöpft“ vielleicht eher eine durchgeschlafene Nacht, wo der Partner den nächtlichen Kinderservice übernimmt.

Ich bin davon überzeugt, dass Kinder durch Vorleben von ihren direkten Bezugspersonen am allerbesten und mit viel Leichtigkeit ganz nebenbei auch komplizierte Dinge lernen. Daher möchte ich jeden einladen, sich selbst herauszufordern und „die GFK“ mit all ihren komplizierten Worten und ihrem manches Mal verrenkten Satzbau in den eigenen Alltag zu integrieren.

Meine PRAXISTIPPS:

1. Lernt „Straßengiraffisch“ und findet zu eurer eigenen Sprache, eurem „Familiengiraffisch“ sozusagen.
2. Fragt eure Kinder direkt und offen nach IHREN Gefühlsworten („Bist du eher müde oder eher erschöpft?“, „Wie fühlt sich das in deinem Körper an?“).
3. Benutzt Handpuppen (z.B. Wolf und Giraffe, andere gehen aber auch!), um die innere Haltung zu veranschaulichen.
4. Lasst Kuscheltiere im Rollenspiel miteinander reden und achtet hier spielerisch auf die Grundsätze der Gewaltfreien Kommunikation (lasst ein Tier empathisch nachfragen, lasst ein anderes Tier gewaltfrei schimpfen…)
5. Integriert die Themen Gefühle, Bedürfnisse und Strategien in typische Kinderspiele für drinnen und draußen.

Du willst gleich in die Umsetzung? Wir haben was für dich!

Ganz viel Inspiration zum spielerischen Üben von Gewaltfreier Kommunikation mit Kindern bekommt ihr bei unserem „GFK-Praxistag für die GANZE Familie“. Auch die Auseinandersetzung mit komplizierten und abstrakten Begriffen ist Teil des Tagesprogramms. Der nächste Praxistag findet statt am kommenden Sonntag, 28. Juni 2020 ab 9 Uhr. Klicke hier für mehr Infos und Anmeldung.

TITELFOTO: Susanne Jutzeler/pixabay
Die wundervollen CARTOONS sind von Sven Hartenstein.

close

Willst du an Bord kommen?

Für mehr Klarheit, Verbindung und Empathie - wir schicken dir wöchentlich unsere Flaschenpost.

Unser Newsletter informiert dich über Themen rund um die (Gewaltfreie) Kommunikation in der Familie. Er kann Werbung enthalten. Weitere Informationen findest du in unseren Datenschutzbestimmungen. Du kannst dich selbstverständlich jederzeit wieder abmelden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.